biovarya · Establishing a BIOgas network for BaVARia and KenYa · Kooperation · TU-K · THI
willkommen!
zielsetzungen
Für BIOVARYA definierte Ziele
- Öffentlichkeitsarbeit für Vernetzung und Wissensaustausch
- Netzwerkbildung zwischen Bayern und Kenia
- Gezielte Informationsangebote für bayerische und kenianische Unternehmen
- Forschungskooperation zwischen TU-K und THI
- Aufbau lokaler Fachkompetenz und Capacity Building
- Abschließende Biogas-Konferenz
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BIOVARYA
Eine nachhaltige Partnerschaft zwischen Kenia und Bayern!
Unsere Initiative konzentriert sich auf das Entwicklungspotential der Biogastechnologie in Kenia und schafft eine wertvolle Verbindung mit Industriepartnern aus Bayern. Gemeinsam generieren wir einen Mehrwert für beide Seiten und tragen zur Etablierung und Förderung von grüner Energie bei.
Projektdetails · BIOVARYA
- Kooperationspartner · Universitätspartner
- BaVARia | Technische Hochschule Ingolstadt, Institut für neue Energie-Systeme
- KenYA | Technical University Kenya (TU-K)
- Projektstart: 2024
- Projektlaufzeit 2 Jahre
- Projektstart: 2024
- Fördermittelgeber Bayerische Staatskanzlei
- Projektleiter Prof. Dr.-Ing. Wilfried Zörner
- Ansprechpartner Stefan Schneider
- Kooperationspartner Universitätspartner in Kenia: Technical University Kenya (TU-K)
- Projektlaufzeit 2 Jahre
ziele · BIOVARYA
BIOgas · baVARia · kenYA
Das Projekt BIOVARYA hat sich die weitere Verbreitung der Biogasproduktion in Kenia zum Ziel gesetzt.
Durch den Aufbau eines Netzwerkes zwischen bayerischen und kenianischen Akteuren im Biogassektor soll ein gegenseitiger Wissenstransfer geschaffen werden. Dieser Wissenstransfer soll Impulse setzen, um den kenianischen Biogassektor zu stärken, neue lokale Arbeitsplätze zu schaffen und internationale Kooperationen und Investitionen zu fördern.
potential · biogas
Biogasproduktion · Kenia
Kenia verfügt über ein großes Potenzial für die Biogasproduktion. Trotz der Bemühungen von Regierung, Entwicklungspartnern und Nichtregierungsorganisationen ist dieses Potenzial bisher nicht ausgeschöpft worden. Obwohl Biogastechnologien bereits vor mehr als 50 Jahren in Kenia eingeführt wurden, ist ihre Verbreitung im Land gering geblieben. Die langsame Akzeptanz der Biogastechnologie kann auf hohe Installationskosten, fehlendes technisches Know-how für Installation, Betrieb und Wartung von Biogasanlagen sowie ein geringes Bewusstsein bei potenziellen Nutzern und Finanzinstitutionen zurückgeführt werden.

Establishing a BIOgas network for BaVARia and KenYA
Forschungskooperationen zwischen TU-K und THI · Förderung der Verbreitung von Biogas in Kenia
BIOVARYA · PROJEKTIDEE
Ziele und Potenziale · Biogasproduktion Kenia
Kenia verfügt über ein beachtliches Potenzial für die Biogasproduktion, das jedoch bisher weitgehend ungenutzt bleibt. Um dies zu ändern, hat sich das Projekt BIOVARYA zum Ziel gesetzt, die Verbreitung der Biogasproduktion in Kenia voranzutreiben. Durch den Aufbau eines Netzwerkes zwischen bayerischen und kenianischen Akteuren im Biogassektor streben wir einen gegenseitigen Wissenstransfer an. Dies soll dazu beitragen, den kenianischen Biogassektor zu stärken, lokale Arbeitsplätze zu schaffen sowie internationale Kooperationen und Investitionen zu fördern.
Vernetzung und Wissensaustausch · THI – TU-K
Unsere Ziele umfassen unter anderem Vernetzung und Wissensaustausch durch die Bildung eines Netzwerks zwischen Bayern und Kenia, gezielte Informationsangebote für Unternehmen beider Länder, Forschungskooperationen zwischen der TU-K und der THI sowie den Aufbau lokaler Fachkompetenz. Ein wichtiger Schwerpunkt des Projektes liegt auf der Vernetzung und dem Austausch der Industriepartner. Durch Aktivitäten wie Informationsveranstaltungen, Delegationsreisen sowie gemeinsame Forschungsarbeiten soll die fachliche Expertise gestärkt und der Wissenstransfer gefördert werden.
Wir laden Sie ein, an diesem spannenden Projekt teilzuhaben und gemeinsam die Biogasproduktion in Kenia voranzutreiben.
Vernetzung und Kooperation · Informationsveranstaltungen · Forschungsprojekte · Netzwerkpartner
BIOVARYA · PROJEKTVERLAUF
10/2024
BIOVARYA Projekt gestartet.
Mit einem Kick-Off-Meeting wurde die zukünftige Zusammenarbeit zwischen der Technischen Universität Kenia (TUK) und der Technischen Hochschule Ingolstadt (THI) gestartet. Prof. Dr.-Ing. Zörner und Dr. Bilha Eshton kennen sich bereits aus früheren gemeinsamen Projekten und freuen sich nun auf die Zusammenarbeit im Rahmen von BIOVARYA und die Möglichkeit, den Biogassektor durch eine engere Vernetzung zwischen Bayern und Kenia zu stärken.

Kick-Off-Meeting · Projektpartner
07/2024
Weiterleitungsvertrag unterzeichnet.
Die Partner des Projektes – THI und TUK – unterzeichnen einen Weiterleitungsvertrag. Dieses Dokument legt die Zuständigkeiten beider Hochschulen während des Projektverlaufs fest und weist das Budget zu. Die Vereinbarung bildet die Grundlage für eine erfolgreiche zukünftige Zusammenarbeit und ermöglicht eine effektive Umsetzung der geplanten Aktivitäten. Wir freuen uns auf eine produktive und partnerschaftliche Zusammenarbeit im Rahmen dieses wegweisenden Vorhabens.
03/2024
Projektantrag bewilligt.
Die bayerische Staatskanzlei bewilligt den Projektantrag, den die Technische Hochschule Ingolstadt in Kooperation mit der Technischen Universität Kenia eingereicht hat. Wie der Namen BIOVARYA – Establishing a BIOgas network for BaVARia and KenYA – beschreibt, verfolgt das Projekt das Ziel, ein Biogasnetzwerk zwischen Bayern und Kenia aufzubauen. Dank der finanziellen Mittelzuteilung durch die Staatskanzlei kann das Projekt nun an Fahrt aufnehmen und einen wichtigen Schritt in Richtung nachhaltiger Energieförderung machen.
team!
PROJEKTPARTNER · UNIVERSITÄT · BIOVARYA

THI · InES
Technische Hochschule Ingolstadt · InES
Das Institut für neue Energie-Systeme (InES) ist Teil der Technischen Hochschule Ingolstadt (THI) und spielt eine wichtige Rolle in der Internationalisierungsstrategie der Hochschule. Besonders hervorzuheben ist die intensive Zusammenarbeit mit afrikanischen Ländern, die maßgeblich vom InES vorangetrieben wird: Seit über 15 Jahren führt das InES erfolgreiche Kooperationsprojekte mit lokalen Wirtschaftspartnern und Hochschulen in Afrika durch. In mehr als sechzehn abgeschlossenen oder laufenden Projekten arbeitet das InES eng mit verschiedenen lokalen und internationalen Industriepartnern zusammen, die alle im Bereich der angewandten EE-Technologien tätig sind.
Technische Hochschule Ingolstadt · THI
Institut für neue Energie-Systeme (InES)

TU-K
Technical University of Kenya
Die Technische Universität Kenias (TU-K) ist eine renommierte Hochschule, die sich durch ihre Anerkennung der Schlüsselrolle von Technologen in der industriellen Produktion auszeichnet und entsprechende Bachelor-Abschlüsse anbietet. Mit maßgeschneiderten Studiengängen für angehende Technologen strebt die TU-K danach, die Kluft zwischen Ingenieuren und Technikern zu überbrücken und somit zur industriellen Entwicklung Kenias beizutragen. Durch ihr innovatives Ausbildungskonzept ist die TU-K bestrebt, eine neue Generation hochqualifizierter Fachkräfte heranzubilden, die in verschiedenen Branchen eine führende Rolle einnehmen können.
Technical University of Kenya · TU-K
Institut für Lorem Ipsum (LoIP)
Aktuelle Veröffentlichungen · PROJEKTNEWS
BIOVARYA · NEWS
Aktuelle VERÖFFENTLICHUNG · BIOVARYA







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